Posts Tagged ‘tokyo’

日本に住んでる皆さん頑張れ!

März 16, 2011

Ich liebe Tokyo/Japan!

Shimbashi.

Higashi Gotanda

Taxis in Meguro

Hakata Ramen

Fuji-san

Picknick ohne Schuhe

Harajuku Otaku

Disneyland

Spaziergang

Strassenszene

Kawaii in Disneyland

Sakura

Tokyo Tower

Izakaya

Kiosk

Das ist Tokyo!

März 11, 2010

Wieder einmal ein paar Fotos von unseren Walking Touren in Tokyo.

Biccamera.

NY Feeling in Odaiba.

In Roppongi.

Roppongi Dori.

Frühlingsfeeling in Roppongi Hills.

Tokyo Tower von Roppongi Hills aus.

Me too.

Achtung!

In Hiroo.

Baru.

Tankstelle.

In der Bahn.

Und nochmal Odaiba.

Do Judge a Book by its Cover

Januar 21, 2010

Die Japaner haben einfach Style! Die Bücher, die hier gelesen werden, werden oft in schicke Buch-Covers verpackt. So macht man auch beim Lesen eine gute Figur! Die Bookcover-Kultur, wurde sogar im Heft des Stylegurus Tyler Brulé erwähnt (Monocle).

Book Covers im Loft in Shibuya.

Tokyo Photo Walk

Januar 12, 2010

Gestern war wiedermal Feiertag (auch Happy Monday genannt) hier und für uns endlich mal wieder ein langes Wochenende an dem wir unserer Lieblingsbeschäftigung nachgehen können: Tokyo zu Fuss erkunden! Bei diesen langen Spaziergängen entstehen immer viele Fotos. Enjoy!

Aoyama am Samstag.

In Nishiazabu.

Billboards in Azabu.

Winter Sales in Omotesando und Roppongi Hills.

Nochmehr Billboards, diesmal in Harajuku.

Hello Kitty Crèpe Stand (an dem auch schon Angelina Jolie gesichtet wurde) vor dem Kiddy Land an der Omotesando.

Leider schon zu Ende: der 7 Day Bargain in Shibuya.

Quizfrage: in welchem Laden in Shibuya hängt dieses Schild?

Shibuya.

Wie immer im Winter: blauer Himmel über Tokyo.

Kirin.

Kiosk in Azabu Juuban.

Verkaufsvan in Roppongi Hills.

Neuer Suhi-ya mit gutem Slogan.

Hello Kitty Klopapier mit Erdbeer.

Juhu! Ich lebe in einer Grossstadt!

Dezember 21, 2009

Letzte Woche musste ich wieder einmal Haare schneiden. Mein Friseur ist in Ginza und so entstanden die Fotos unten. Beim Gang durch Ginza dachte ich wieder: Wow! Das Flair der Grossstadt ist einfach genial! Ich hoffe das Feeling kommt bei diesen Bildern rüber.

Teure Autos sind typisch für Ginza.

3-Chome.

Auch im Dezember ist es eher warm.

Am Sonntag autofrei.

Auf vielen Postkarten aus Tokyo zu sehen.

Berühmte Bäckerei.

In Tokyo geknipst (47)

November 23, 2009

Letzte Woche knipste ich mal wieder ein bisschen drauflos…

Lunch an der Platinum Street. Im Freien im November.

Plain Pizza.

Auberginen und Tomaten.

Japan Nudeln mit Chicken.

Platinum Street.

Irgendwo in Tokyo.

Herbstlich.

Sprungbrett in Aoyama.

Married in Tokyo.

Promise.

Strassenszene.

Forza mit Roppongi Hills.

(Echte) Weihnachtssterne im Büro.

Raaaaamen.

Shoppingmall im Büro.

Werbeslogan bis nächsten Monat.

Working Lunch am all you can eat Thai Buffet für 1'500 Yen.

Home-Cooking durch meine Pioneer Woman.

Nächste Woche wieder arbeiten... 😦

No Make-Up Please

November 22, 2009

Für alle Manner-Poster Fans: diesen Monat gibts in Tokyo’s U-Bahnen wieder was zum Schmunzeln.

manner200911_pic

Sind das Pickel oder Sommersprossen?

Schwarze Wattestäbchen: Kein Scherzartikel

November 18, 2009

Es gibt hier in unserem lokalen Supermarkt schwarze Wattestäbchen zu kaufen! Ehrlich gesagt dachte ich immer, dass es sich hier um eine Art Scherzartikel handelt. Aber neulich in der Warteschlange an der Kasse hab ich so eine Packung mal genauer unter die Lupe bzw. die Kamera genommen. Da steht doch tatsächlich als Verkaufsargument, dass man durch  den Kontrast der schwarze Farbe besser sieht, wie dreckig die Ohren sind. Irgendwie eklig…

...

Kuro dakara, hakkiri wakaru...

Shibuya – Omotesando

Oktober 24, 2009

Wiedermal was aus der Rubrik „das Beste von Tokyo“. Ab vom Touri Trubel in Shibuya und ab von der Hauptstrasse in Omotesando, haben diese beiden nah beieinander liegenden Shopping Mekkas wirklich viel zu bieten. Grösser als Daikanyama, aber durchaus vergleichbar. Wie überall in Japan fallen die vielen Frisursalons auf :-).

Auf dem Weg nach Aoyama.

Auf dem Weg nach Aoyama.

Ishi Yaki Imo. Diesen Typen sieht man in Tokyo immer wieder. Eine Art wacky Süsskartoffelverkäufer.

Ishi Yaki Imo. Diesen Typen sieht man in Tokyo immer wieder. Eine Art wacky Süsskartoffelverkäufer.

Direkt aus NYC.

Direkt aus NYC.

Hipper Laden.

Hipper Laden.

Einladend.

Hysterisch.

Tin Tin (Tim und Struppi) Shop

Tin Tin (Tim und Struppi) Shop

Natürlich ein Friseursalon. Wenn Du Deine Dreads auffrischen willst musste einfach fragen...

Natürlich ein Friseursalon. Wenn Du Deine Dreads auffrischen willst musste einfach fragen...

...

Earth is art... natürlich ein Friseur.

Unten mit Chimsee Vertrieb.

Unten mit Chiemsee Vertrieb.

Cozy.

Cozy.

Frisuer.

Frisuer.

Ein Käffchen in Ehren...

Ein Käffchen in Ehren... (Tokyo ist einfach geil!)

Oben an der Kreuzung.

Oben an der Kreuzung.

Gässchen.

Gässchen.

L'Occitaine.

L'Occitaine.

どうもありがとう

September 2, 2009

Vielen Dank, liebe Leserinnen und Leser für Eure Treue! August war mit Abstand der Monat mit den meisten Besuchern auf unserem kleinen Familienblog!  Der grosse Sprung kam im Januar, als ich die Kunst der Schlagworte entdeckte und ein bisschen Eigenwerbung machte. Ich denke die Besucherschwemme im August ist auch durch die Erdbeben zu erklären. Naja, auf jeden Fall hoffe ich, dass viele der Neulinge auf diesem Blog fleissig weiterlesen. Wir bemühen uns auf jeden Fall  mit grossem Spass weiterhin um Eure Gunst!

Vielen Dank!

Vielen Dank!

Yoroshiku Onegaishimasu

Yoroshiku Onegaishimasu

Let’s have some fun with beer first!

Juli 27, 2009

Als Ausländer hat man es hier wirklich schwer englische oder deutsche Publikationen zu finden. Neben den Japan Times bin ich besonders froh um das Gratis-Heft „Metropolis„, das jede Woche erscheint und sich in englischer Sprache auf den Ausländermarkt spezialisiert hat. Das Heft besteht zu 95% aus Werbung (z.B. für Schönheitschirurgen), Werbereportagen (z.B. wo sind diesen Sommer die angesagtesten Biergärten [die dafür zahlen um erwähnt zu werden]) und Classifieds. Die 5% Artikel sind ganz ok, aber beim Durchblättern des Hefts, bleibt man dann doch immer bei den lustigen Kontaktanzeigen hängen. „Mann sucht Frau“ ist ja ganz normal und wir wissen ja was viele ausländische Männer hier wollen… aber richtig gut ist „Frau sucht Mann“! Neulich haben wir uns wieder köstlich amüsiert. Hier ein paar Kostproben:

Workaholic? I respect a man who works hard. Attractive, young SJF seeks such a strong man to enjoy good conversation and time over wine or dinner, when you have time. Nonsmoker only. whitetheflowers@yahoo.co.jp“

Ein Workaholic zu sein, kann also auch eine gesuchte Qualität sein!

Rich sugar daddy. SJF, 25, former cabin attendant (SAS), clean, sexy curves, seeks clean white male, high-earning. Long-term only. parismatch1982@gmail.com“

Die Basis für eine glückliche Ehe! In der Email Adresse steht 1982… wenn das der Jahrgang der Dame ist, dann hat sie sich wohl etwas verjüngert… opps. Und jetzt kommt noch der Beste:

Beer and Yakitori? Japanese female, 27, interested in indie music, movies and clothes. Let’s have some fun with beer first! Maybe somewhere on Chuo line? Any nationality ok. I speak English ok, very laid-back and open minded. miox305@hotmail.co.jp“

Vieles beginnt mit einem Bier!

...

Die Homepage.

Koto – Achtung Explosionsgefahr

Januar 3, 2009

In diesen Tagen läuft in den Warenhäusern von Tokyo eine besondere Hintergrundmusik. Koto ist eine Art japanische Zitter mit einem für unsere Ohren doch eher exotischen Klang. Wer sich eine Gehörprobe geben will, kann dies bei Wikipedia tun.

Die Kotomusik in den Kaufhäusern von Tokyo erinnert mich immer an meine Mutter! Als wir Anfang der 90er Jahre für unseren ersten Japanaufenthalt nach Tokyo zogen, war der Alltag eine echte Herausforderung. Besonders für meine Mutter. Wir wohnten damals in einem kleinen Übergangsappartment in Gotanda und meine Mutter musste mit vier anspruchsvollen Kindern den Alltag bestreiten (während der Vater bei der Arbeit weilte). Da kann schon mal die eine oder andere Frustration hochkommen. Wenn man gereizt ist, hilft die Kotomusik nicht unbedingt.

Ich kann mich noch gut an eine Szene erinnern. Meine Mutter steht im Untergeschoss des Tokyu Kaufhauses in Gotanda und sucht verzweifelt ein bestimmtes Produkt, kann es aber in den vielen (auf japanisch angeschriebenen) Regalen nicht finden. Da sie kein Japanisch spricht und niemand English, kann sie auch niemanden fragen. Ihr Frust wird von der relativ lauten Kotomusik angetrieben. Meine Mutter im O-Ton: „Weisst du, diese Musik treibt mich fast in den Wahnsinn! Manchmal ich würde ich am liebsten einen Japaner packen und schütteln …“ Es blieb bei der verbalen Frustration. Aber Koto kann echt nerven! Apropos nerven. Kennt Ihr schon dieses Buch? Anyway, ich war kürzlich am Ort der beinahe Explosion 🙂

Good old Gotanda, noch fast wie damals...

Good old Gotanda, noch fast wie damals...

Der Ort des Geschehens. Das Tokyu Kaufhaus in Gotanda.

Der Ort des Geschehens. Das Tokyu Kaufhaus in Gotanda.

Don’t mess with the locals

September 17, 2008

Heute in der Bahn das Bild unten… In Japan ist man sehr darauf bedacht sich ja nicht gegenseitig zu stören. Macht auch Sinn bei dem Platzmangel. Aber, dieses Bild ist doch etwas offensichtlich gegen Ausländer wie mich gerichtet. Japanische Zeitungen kann man in der Rush Hour viel besser lesen, da man die Zeitung schön lang falten kann (man liest ja bekanntlich von rechts nach links und von oben nach unten). Westliche Zeitungen brauchen Platz… Also: don’t mess with the locos (äh locals)!

花火 (hanabi)

August 10, 2008

Wer sich an einen unserer Einträge im März erinnern kann, der weiss, dass wir schonmal über etwas geschieben haben was sich ähnlich anhört: hanami! „Hana“ heisst Blume und „mi“ schauen. Heute gingen wir aber zum „hana“ (Blume) „bi“ (Feuer). Aha, Feuerwerk! Von Juli bis Ende August, gibt es in Japan hunderte solcher Events. Heute war das „Tokyo-wan Dai Hanabisai“ mit 12’000 Böllern in der Tokyo Bay angesagt! Ein Event für die Massen.

Wir wussten nicht so recht, wo wir in Richtung Meer stechen sollten, also entschieden wir uns für Shimbashi,  wo wir in die Yurikamome Line umstiegen. Die Menge an Kimono/ Yukata  Girls hat uns den Weg gewiesen.

Die meisten Leute waren für ein grösseres Picknick gerüstet und wir hatten nichts dabei. So entschieden wir uns noch eine schöne Plastikdecke und etwas zu Essen und zu Trinken zu kaufen, damit wir möglichst wie Locals aussehen.

Die Menschenmassen waren extrem aber wie immer auch sehr zivilisiert und mit Null hassle. Unten der Einlass zur Viewing Area direkt am Meer.

Vorne am Meer sah es dann so aus! Alle schön zum Picknick geparkt.

Wir konnten mit unserer Plastikdecke zum Glück noch ein Plätzchen vor einer lustigen Gruppe ergattern.

Ziemlich eng. Aber wir passten auch beide drauf.

Unsere freundlichen Nachbarn durfte ich auch noch fotografieren.

Der Typ oben links heisst Junji. Ihm ging’s irgendwann nicht mehr so gut und er legte sich neben Isa ein bisschen hin.

Ohne den entsprechenden Kommentar wäre das Bild noch lustiger. Überhaupt fiel uns heute wieder auf, dass in der japanischen Kultur der Weg mindestens genauso wichtig ist wie das Ziel. In diesem Fall war der Weg das gemeinsame Picknick vor dem Hauptevent.

Das eigentliche hanabi sah dann ungefähr so aus:

Alles in allem war das ein sehr gelungener Event. Das Feuerwerk dauerte ganze 80 Minuten. Die Stimmung und die Atmosphäre waren super!

Community Service

Juli 12, 2008

Heute wollten wir einmal das nicht weit entfernte lokale Community Pool ausprobieren. Wir machten uns zu Fuss in Richtung Meguro Fluss auf, an dessen Ufer das Pool steht. Eine durch und durch japanische Erfahrung.

Der Eintritt ist nur 200 Yen. Man kauft ein Ticket an einem Automaten und begibt sich in den Umkleideraum, der voll mit Badegästen ist und wo der Locker 10 Yen kostet. Die erste Eigenheit war nun: Wenn man etwas zum Pool mitnehmen will, wird das recht schwierig. Der einzige Zugang zum Pool führt durch eine nicht zu umgehende „Duschstrassse“. Man wird (ob man es will oder nicht) von allen Seiten mit warmem Wasser abgespritzt, bevor man den Poolbereich betritt. Die Dusche wird durch eine Lichtschranke ausgelöst. Es gibt also kein Entrinnen. So kann man sich auch vorstellen, dass die meisten Leute im Poolbereich kein Badetuch, kein Buch, keine Zeitschrift, einfach nichts dabei haben. Wir konnten unsere Tücher dann aber doch halbwegs an der Zwangsdusche vorbeitschmuggeln… aber bezüglich der mitgebrachten Metropolis Zeitschriften bekamen wir dann von der Bademeisterin doch einen Rüffel. Nicht erlaubt!

Das geht ja alles noch. Aber: das Lustigste ist, dass jede Stunde um 10 vor alle Leute für 10 Minuten aus dem Pool müssen, damit die Bademeister genau inspizieren können, ob nicht irgendwelche Leichen oder gefährliche Gegenstände im (an jeder Stelle nicht tiefer als 1m) Pool liegen. Das ginge ja auch noch, aber zusätzlich zu den zwei Bademeistern, die das Pool vom Rand aus inspizieren, gibt es noch einen TAUCHER, der im ziemlich überblickbaren Pool nach Leichen sucht!!!!!! Und das jede Stunde. Krass. Naja, zumindest passiert so nie etwas, aber ein bisschen komisch ist das schon.

Hier das Pool im Inspektionszustand.

Generell hat Tokyo extrem gute Community Services. Das ebenfalls im gleichen Komplex wie das Pool gelegene Fitness Center kostet auch nur 200 Yen Eintritt. Lustig ist nur, dass es neben den Getränkeautomaten im Eingangsbereich des Fitness Centers auch einen Zigarettenautomat gibt (?!).

Im Community-Komplex gibt es auch ein eigenes kleines Restaurant, wo man extrem günstig zu einem Mittagessen kommt. Hier im Bild die Spagetti für nur 500 Yen! Übrigens, da man in Japan Überraschungen hasst, sind in vielen Restaurants die Gerichte als Plastikimitate in einem Schaufenster ausgestellt.

Wir haben uns dann aber doch entschieden, ein Green Curry im hippen „Combine“ in Nakameguro zu essen.

Auf dem Rückweg kamen wir dann in ein extrem heftiges Sommergewitter mit Hagel und mussten in ein Taxi ausweichen.

Sekuhara

März 9, 2008

Ok. Wir scheuen ja auch vor „sozialen-problematischen“ Themen auf diesem Blog nicht zurück. Am Freitag hatte eine Kollegin im Büro Geburtstag. Mischa wollte lustig sein und fragte nach dem Alter (ein generelles no no überall in Asien… oder auf der Welt?). Die Antwort: „Sekuhara“. (?) Da generell die Ausaprache vieler ausländischer Wörter sehr schwierig ist, und es für einige Konzepte einfach kein japanisches Wort gibt, müssen die englischen Wörter abgekürtzt werden. Sekuhara heisst: Sexual Harassment. Sekushuaru harasumento. Oder eben kurz Sekuhara. Es gibt übrigens noch andere Variationen: Pauahara (Power Harassement) oder Morahara (Moral Harassement). Naja, die Kollegin wollte (hoffe ich) natürlich mit ihrer Antwort auch nur ein Witz machen.

Im gleichen Themenkomplex befindet sich ein Erlebnis von Isa. Vor einigen Tagen hatte der Zug Verspätung und die Platform sprudelte geradzu mit Pendler über, die zur Arbeit wollten. Das morgendliche Gedränge lädt viele Chikan (Perverslinge) ein, Frauen anzugrabschen. Keine Angst, Isa war nicht das Opfer (sonst gäbe es jetzt einen Perversling weniger). Aber Augenzeugin! Im Gedränge hat sich eine Frau gewehrt und den Täter rennend verfolgt (auf high heels).

Hier der Tatort (nicht in der Rush-Hour)

megurojr.jpg
Beware of Chikan!
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Crass(ic)

März 9, 2008

Unsere neue J-Srang Rubrik gibt wirklich viel her (ich hoffe einfach Ihr zählt unsere tipp & Grammatik Fehler nicht). Hier die neusten Trophäen:

Auf einem Menü im hippen Daikanyama. Die See-Igel Spaghetti gehen ja noch… aber das crassic omeletto erst.

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Hier ein Teil eines Plakats in Shibuya. Es geht um eine Jeans-Marke. Yummy!
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Alle Biru’s unter Alcohäl.
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Mit dem „Liqueul“ scheinen sie allgemein Probleme zu haben.
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