Archive for the ‘Shopping’ Category

Nützliche Werbung

Mai 4, 2010

Das kennen viele die Tokyo kennen. Anstatt Flyer werden hier Papiertaschentücher (mit integriertem Flyer) verteilt. Das führt dazu, dass man hier eigentlich nie Papiertaschentücher kaufen muss, da man immer irgendwelche nützlichen Flyer in der Tasche hat.

Papiertaschentücher gefällig?

Ansprechende Werbung 🙂

Werbeanzeigen

Plakatmann

April 6, 2010

Auf Tokyos Strassen wird ja generell viel mehr geworben wie bei uns. Es scheint keine ersichtlichen Baunormen für Schilder etc. zu geben. Aber eine Werbetafel darf auch nicht einfach so auf der Strasse aufgestellt werden. Da ist es besser, wenn man jemanden mit einer Tafel hinstellt…

Neulich in Shibuya. Langeweile als Plakatmann. 60 Minuten Massage für knapp 3'000 Yen!

Nicht nur Plakatmann, sondern gleich noch Marktschreier... und: Beispiele der Ware werden gleich zur Schau gestellt!

UNIQLO

Februar 27, 2010

Uniqlo ist jetzt wahrscheinlich nicht gerade etwas für Fashionfreaks, aber immerhin ist der Laden aus Japan, in Japan sehr erfolgreich und weltweit am Expandieren. Uniqlo gehört zur Fast Retail Gruppe, die wiederum dem reichsten Mann Japans gehört. Hier findet man sogennante Basics und das zu extrem günstigen Preisen. Wie das Beispiel unten mit den Bra Tops zeigt, gibt es auch im Basics Bereich durchaus Raum für Innovation!

In Japan oft anzutreffen.

Sieht aus wie H&M.

An der Kasse.

Ausländische Jeansmodels: Sie.

Er.

Bra Top! Recht innovativ.

Trägershirts mit eingebautem BH.

Die Boobies sind hier im Schnitt nicht so gross, da ist gute Verpackung wichtig!

Neulich in Tokyo

Februar 12, 2010

Wieder einmal eine relativ lose Sammlung von Fotos, die sich in den letzten paar Wochen so angesammelt haben.

Tokyo Tower im Februar.

Auf dem Weg nach Roppongi - das Noa Gebäude. Der Polizeibus steht dort, weil sich etwas weiter oben die russische Botschaft befindet.

Boden ist teuer! Da baut man besser in die Höhe, egal wie dünn. Gegenüber von Tokyo Midtown.

Platz für eine Abstellkammer.

Die Tokyu Toyoko Line auf dem Weg von Daikanyama nach Shibuya.

In Shibya vor einem Wettbüro.

Billboards in Aoyama.

Velo Garage wie wir Schweizer sagen.

Hippe Stores in Aoyama.

Nachmittagssonne.

In Harajuku.

Takeshita Dori.

Death Trap ID: cooler Name für einen Laden!

Do Judge a Book by its Cover

Januar 21, 2010

Die Japaner haben einfach Style! Die Bücher, die hier gelesen werden, werden oft in schicke Buch-Covers verpackt. So macht man auch beim Lesen eine gute Figur! Die Bookcover-Kultur, wurde sogar im Heft des Stylegurus Tyler Brulé erwähnt (Monocle).

Book Covers im Loft in Shibuya.

SMB Forever

Januar 19, 2010

Mal wieder eine Hommage an das Shin Marunouchi Building (SMB), der Ort, an dem ich mich die meiste Zeit aufhalte. Wie viele moderne Gebäude, hat das SMB mehr zu bieten als Bürofläche, aber SMB Style ist einfach anders! Hier gibt es unzählige gute Restaurants und Bars, eine Shopping Mall, einen 7-11, eine Mitarbeiter Lounge mit Gym, Massagestühlen, Meetingräumen, etc. Besonders die Restaurants im 7. Stock sind einfach der Hit! Die Fotos unten entstanden an einem Wochentag früh Abends, es ist also entsprechend wenig los… Aber wenn sich die Restaurants und Bars mit Leuten füllen, dann herrscht hier eine super Atmosphäre, bei der man wiedermal sagen muss: Juhui, ich lebe in Tokyo!

5. Stock: Nippon Saisei Sakaba: Standing Bar im Nachkriegslook mit aussregewöhnlicher Menukarte.

5. Stock: Nippon Saisei Sakaba.

5. Stock: Im Nachkriegslook.

5. Stock: Gleich daneben ein 1-A Franziskaner.

7. Stock: Viele nette Bars.

7. Stock: Exzellentes Soba Restaurant.

7. Stock: Die Karaoke Bar Limelight! Entertainment pur.

7. Stock: Blick ins Limelight.

7. Stock: Heimeliges Restaurant.

7. Stock: Restaurant "So Tired".

7. Stock: Salon Room.

7. Stock: Nicht für Männer.

7. Stock: Das ist er, der Salon Room.

7. Stock: Rigletto Bar.

7. Stock: Küche des Rigoletto.

7. Stock: Am Wochenende wird hier ge-DJed.

3. Stock: Shopping Mall.

9. Stock: Video Rental Automat.

9. Stock: 7-11

9. Stock: 7-11

9. Stock: Mitarbeiter Lounge (für alle, die im Haus arbeiten)

9. Stock: Smoking Room in der Mitarbeiter Lounge.

9. Stock: Meeting Room in der Mitarbeiter Lounge. Treffend mit "Room" angeschrieben.

9. Stock: Hier gehts zum Relaxation Space.

9. Stock: der eine Teil des Relaxation Space. Es gibt noch private Schlafräume, die man mieten kann... für Mittagsschläfchen und so.

9. Stock: Die Tür zum Gym in der Mitarbeiter Lounge.

Japanische Wundertüten

Januar 10, 2010

Ich habe letztes Jahr um diese Zeit schon über das Phänomen der Lucky Bags aka Fukubukuro berichtet. Es handelt sich um eine Art Superdiscount. In diesen gut verschlossenen Taschen befindet sich Ware, die den Wert der gesamten Tasche weit übersteigt. Der grosse Haken ist eben, dass man nicht weiss was sich in so einer Wundertüte befindet. Im Land der Uniformen und der Einheitsgrössen kann man so sogar Kleidung verkaufen.

Gestern habe ich mich schon darauf gefreut bei unserem ersten Spaziergang des Jahres durch Omotosando etc. viele lustige Lucky Bags zu fotografieren. Aber leider scheint es als ob ich ein bisschen zu spät bin und die grossen Discounts wirklich nur gleich nach Neujahr gegeben werden. Naja, ein paar habe ich trotzdem erwischt und kaufen würde ich die Katze im Sack ja eh nicht.

Nur noch wenige Lucky Bags übrig.

Hier konnte man reinschauen... aber das waren irgendwie keine richtigen Fukubukuro.

1000 Yen in Shibuya.

What’s goin‘ on?

Dezember 27, 2009

Wie schon erwähnt gibt es jetzt an der Ginza den ersten Abercrombie & Fitch Store in Japan… Am 15. Dezember war die Eröffnung… Ich suchte vor Weihnachten verzweifelt nach einem Geschenk für meine 20-jährige Schwester und da hatte Isa die super Idee, dass ich der jungen Dame etwas von A&F hole! Also auf nach Ginza. Wir waren früh dran. Vor 11. Der Laden war noch nicht mal auf. Aber die Schlange war schon extrem lang. Nachdem wir aber gesehen haben, dass es relativ zügig vorwärts geht, stellten wir uns an und waren nach ungefähr 15 Minuten drin.

Aber sowas hätte ich echt nicht erwartet. An der Tür wird man schon von einem typischen A&F „Model“ begrüsst. Also ein grosser Gaijin mit kantigen Gesichtszügen und blonden Haaren. Aber Innendrin wirds dann richtig bunt. Als Begrüssung stehen da gleich mal zwei weitere männliche Models mit denen man sich ablichten lassen kann (!?). Die beiden Boys waren natürlich ohne Shirt. Im Erdgeschoss gibt es nichts zu kaufen, also muss man mit dem Lift hoch in eins der 11 (!) Stockwerke. Der Liftboy hatte immerhin ein Shirt an, aber es war ganz aufgeknöft, dass man das Sixpack sieht (hallo?).

Es gab fast mehr Angestellte (cool and good looking people) als Kunden. Die Angestellten haben offensichtlich ein einheitliches Training absolviert. Wenn sie nichts zu tun haben müssen sie zu der viel zu lauten Musik im Shop tanzen (tztztz) (ein Boy bewegte sogar theatralisch die Lippen zur Technoversion von Whitney Houstons und Mariah Careys „When You Believe„) und sie müssen alle Kunden mit dem Satz „What’s goin‘ on?“ in Ami-Akzent begrüssen (!!!!). Das hörte sich bei dem ein oder anderen Japaner lustig an.

Der A&F Shop ist also so wie man ihn sich vorstellt und noch ein bisschen extremer/ absurder. Wie überall ist der Shop extrem dunkel und er duftet penetrant nach dem Parfum „Fierce“. Ich habe einen Angestellten beobachtet, der den Duft aus einer grossen Sprühflasche überall versprüht.

Ein weiteres Detail habe ich aber noch in keinem anderen A&F beobachtet. Da der ganze Laden im Prinzip ein grosses Treppenhaus ist und es keine Fenster gibt, befindet sich auf einer Wand ein riesengrosses Gemälde, dass sich von unten bis hoch zum 11. Stock erstreckt. Auf dem Gemälde sind ausschliesslich muskulöse Jünglinge in den verschiedensten Posen zu sehen. Excuse my French, aber mit den halbnackten Boys am Eingang, den Six-Pack Liftboys und diesem Bild kam ich mir schon ein bisschen vor wie am Set eines Schwulenpornos!

Naja, ich wollte ja was für junge Damen kaufen. Stockwerke 1-6 sind Männer und 7-11 für Frauen. Im 8. Stock wurde ich zum Glück fündig und konnte 11’000 Yen ärmer, kopfschüttelnd und mit einem Gehörschaden das Haus wieder verlassen.

11 Stockwerke.

Ich hab mich angestellt und wurde mehrmals von einem Ordnungshüter darauf hingewiesen, dass man ich in einer Zweierreihe anstellen muss.

In Batches von 20 Personen wurde der Laden ordnungsgemäss gefüllt.

Ein Teil des besagten Gemäldes.

Jünglinge in der Sauna.

Ringer.

Griechen.

Das Treppenhaus.

Mein Einkauf!

Das war eben kein Witz!!! Das musste ich zensieren.

Lieblings-Conbini

Dezember 3, 2009

Isa uns ich diskutieren gelegentlich welches der jeweilige Lieblings-Convenience Store ist. Zugegebenermassen sind alle ziemlich ähnlich. Ich persönlich finde Family Mart (Famima) am Besten. Family Mart hat einen Exklusivvertrag mit Muji. Isa findet Lawson am Besten… wegen dem Logo, dem Namen und weil es sogenannte Natural Lawsons gibt…

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Neulich in Hiroo: Conbini Romantik!

As for the dog…

November 28, 2009

Neulich gesehen im Omotesando Hills… wieder recht poetisch das Englisch. Und selbstverständlich gehen alle schon davon aus, dass der Hund in eine Tasche passt. Am besten die Tasche ist von Louis Vuitton!

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Petto was kyariibakku ni irete kudasai = Please put your pet in a carry bag.

ILL STORE

November 24, 2009

Vor ein paar Wochen hatte ich ja schon einmal ein paar Fotos von den hippen Läden im Viereck Shibuya, Harajuku, Omotesando und Aoyama geposted. Heute gibts nochmal Nachschlag. Auffallend sind die innovativen Namen der Geschäfte!

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Lost & Found

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King Kong und Spiderman sind auch da.

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Happy John.

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(fashion) Victim Tokyo

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Bio ojiyan cafe

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Candy Strippers.

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Vault.

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natuRAL vintage

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Extra Dope Wear Select Shop.

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Kid Blue.

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Ships Jet Blue

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"mami s'ght" ist glaube ich ein Friseur.

Shops a Go Go

November 7, 2009

Es erstaunt mich immer wieder aufs Neue, wie viele Shops es hier in Tokyo gibt. Einfach unglaublich diese Vielfalt. Die innovativsten, lustigsten und abgefahrensten Shops der Welt gibt es definitiv hier! Unten nur zwei Beispiele aus dem neu umgebauten Gotanda Bahnhof.

Monthly Sweets

Monthly Sweets. Wahrscheinlich gibts hier jeden Monat was neues!

as Leaf.

as Leaf. Guter Name für eine Bäkerei!

Donki

Oktober 28, 2009

Es gibt hier in Japan einen Laden der heisst Don Quixote oder eben auf Japanisch Don Kihoote oder kurz: Donki (JP: 7532). Wie kann man diesen Laden beschreiben…? Hmmm. Sagen wir es mal so: in dem Laden gibt es fast alles zu kaufen. Das Sortiment ist extrem breit. Schulmädchen Uniformen, iPod, Wein, Esswaren, Pfannen, Staubsauger, Anzüge, Herrenschuhe, echte Hermes Handtaschen und echte Rolex Uhren. Das alles gibt es bei Donki. Der Laden ist innen völlig überfüllt und total chaotisch. Zugegebenermassen würde man hier wohl keine Louis Vuitton Handtaschen kaufen, auch wenn es sie gibt, aber für ein lustiges Halloween Kostüm ist Donki genau die richtige Adresse. Donki bezeichnet sich als Discounter und wirbt mit Preisnachlass. Schliesslich war es Don Quixote himself, der sagte: „Every man was not born with a silver spoon in his mouth.“ Heisst der Laden etwa wegen diesem Zitat so… man weiss es nicht.

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Donki in Shibuya. Die Fotos entstanden als Isa im H&M war, der sich gleich gegenüber befindet.

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Chaos auf mehreren Stockwerken.

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Was die wohl besprechen. Ooops die hat mich entdeckt.

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Tolle Kostüme gibts zu Halloween.

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Da kommt Freude auf!

Shibuya – Omotesando

Oktober 24, 2009

Wiedermal was aus der Rubrik „das Beste von Tokyo“. Ab vom Touri Trubel in Shibuya und ab von der Hauptstrasse in Omotesando, haben diese beiden nah beieinander liegenden Shopping Mekkas wirklich viel zu bieten. Grösser als Daikanyama, aber durchaus vergleichbar. Wie überall in Japan fallen die vielen Frisursalons auf :-).

Auf dem Weg nach Aoyama.

Auf dem Weg nach Aoyama.

Ishi Yaki Imo. Diesen Typen sieht man in Tokyo immer wieder. Eine Art wacky Süsskartoffelverkäufer.

Ishi Yaki Imo. Diesen Typen sieht man in Tokyo immer wieder. Eine Art wacky Süsskartoffelverkäufer.

Direkt aus NYC.

Direkt aus NYC.

Hipper Laden.

Hipper Laden.

Einladend.

Hysterisch.

Tin Tin (Tim und Struppi) Shop

Tin Tin (Tim und Struppi) Shop

Natürlich ein Friseursalon. Wenn Du Deine Dreads auffrischen willst musste einfach fragen...

Natürlich ein Friseursalon. Wenn Du Deine Dreads auffrischen willst musste einfach fragen...

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Earth is art... natürlich ein Friseur.

Unten mit Chimsee Vertrieb.

Unten mit Chiemsee Vertrieb.

Cozy.

Cozy.

Frisuer.

Frisuer.

Ein Käffchen in Ehren...

Ein Käffchen in Ehren... (Tokyo ist einfach geil!)

Oben an der Kreuzung.

Oben an der Kreuzung.

Gässchen.

Gässchen.

L'Occitaine.

L'Occitaine.

Alter Schwede: H&M in Shibuya

Oktober 22, 2009

Wer diesen Blog mitverfolgt sollte jetzt nicht den Eindruck bekommen, dass wir besondere H&M Fans sind. Aber neulich musste ich wieder die Kamera zücken, als wir am neuen H&M in Shibuya vorbeigegangen sind (gut, Isa ging rein). Ich finde H&M hier in Japan aus mehreren Gründen interessant:

  1. Wegen dem geordneten Schlangestehen bei jeder Neueröffnung.
  2. Weil Shibuya und Harajuku die Geburtsstätten vieler globaler Modetrends sind und H&M an diesen Orten ungefähr so ist wie Pizza Hut in Rom.
  3. Weil ich gespannt bin, ob sich das jahrelange Warten von H&M nach Tokyo zu kommen auch wirklich kommerziell lohnt (viele sagen schon jetzt, dass der Hype bald vorbei ist…)
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Billboards in Shibuya, jetzt mit Schweden.

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Das bislang grösste Geschäft in Japan.

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Im Oktober ist es hier immer noch T-Shirt Wetter.

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Gleich gegenüber vom weltberühmten 109.

BALS TOKYO

Oktober 21, 2009

A propos BALS Tokyo: einer unserer Lieblingsläden hier in Tokyo! Hier gibt es alles für den guten Geschmack! Tokyo Design und Style pur! Auf der Homepage sieht man auch, dass sich BALS bei mir was abgeguckt hat!!! From Tokyo! als simpler Leitspruch!! Mit einem sehr treffenden Leitbild (siehe unten).

BALS expandiert jetzt nach Milano und kann an der Tokyoter Börse gekauft werden!

In Roppongi Hills.

In Roppongi Hills.

My thoughts exactly!

My thoughts exactly!

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Auch solche kleinen Schmuckstücke gibt es bei BALS zu kaufen.

My My My

Oktober 20, 2009

Japan spielt ja zumindest im alltäglichen Umweltschutz nicht gerade eine führende Rolle. Alles wird hier zig-mal verpackt. Um das Gewissen ein bisschen zu beruhigen gibt es das „My“ Prinzip. Zum Beispiel „My Cup“ oder „My Bag“. Das heisst ich bringe morgens bei Starbucks meinen eigenen Tumbler mit (my cup eben).  Oder an der Kasse im Supermarkt gebe ich zu verstehen, dass ich keine Tüte brauche, sondern selber eine dabei habe (my bag).

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Bring Your Own Cup Promotion bei Starbucks.

Besonders bei den „My Bags“ gibt es noch ein spezielles kulturelles Detail: Da es im Supermarkt selbstverständlich zum Service dazugehört, dass man immer eine gratis Tüte zu jedem Einkauf dazubekommt, fällt es den Angestellten schwer unhöflich zu sein und zu fragen, ob man eine Tüte braucht oder nicht. Man will sowieso die Kommunikation auf ein Minumum reduzieren. Kassenkonversationen wie: „Na Frau Soundso, was macht die Gicht“ gibt es hier nicht. Die Angestellten wären hier am liebsten kleine Roboter und verhalten sich zum Teil auch so. Anyway, da man auch dem Kunden keine mühevolle Kommunikation zumuten will, kann man sich an der Kasse eine Karte in den Einkaufskorb legen um non-verbal zu signalisieren, dass man keine Tüte wünscht. (!!!) Man könnte es ja einfach sagen, aber eben…

Da fällt mir gerade noch eine Story ein: Vor einiger Zeit wurde ich bei uns im lokalen Supermarkt von einer Angestellten in gebrochenem Englisch angesprochen. Sie bat mich unter 4 verschiedenen englischen Sätzen, den am grammatikalisch richtigsten Satz auszuwählen. Es ging um das eben beschriebene und unten abgebildete Thema. Auf den „No-Plastic Bag“ Karten im Tokyu Store steht jetzt also mein orginal ausgesucht, hoffentlich grammatikalisch richtiger Satz auf Englisch! Da soll nochmal einer sagen, dass man hier in Japan als Ausländer nichts bewegen kann.

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Und: how did I do?

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My Bag eben!

自由が丘 (Jiyūgaoka): Das Beste von Tokyo

Oktober 9, 2009

Neulich waren wir wieder dort und erlebten einen super schönen Tag… Jiyūgaoka! Unserer Meinung nach das Beste was Tokyo zu bieten hat. Die niedlichen kleinen Strassen, die Shops, die Restaurants, die Atmosphäre… es stimmt einfach alles hier!

Wie? Ihr wart noch nie dort??? Dann wird’s aber höchste Zeit! Jiyūgaoka ist mit der Tokyu Toyoko Line oder mit der Oimachi Line zu erreichen. Die Toyoko Line fährt von Shibuya aus Richtung Yokohama. Wir fahren von Meguro immer mit der Tokyu Meguro Line nach Oookayama und steigen dort auf die Oimachi Line um!

Wir sind übrigens nicht die Einzigen, die Jiyūgaoka super finden. Dieser Blog hier widmet sich ausschliesslich diesem Thema.

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Fussgängerzone hinter dem Bahnhof

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Frische Fruchtdrinks.

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Strassenszene in Jiyugaoka.

Daikanyama – Nakameguro

September 24, 2009

Tokyo at its best! Das ist mit Sicherheit auch Daikanyama und Nakameguro. Neulich bei einem Spaziergang entlang des Megurogawa in Richtung Nakameguro und Daikanyama entstanden die Fotos unten. Unzählige kleine coole Shops, Restaurants und natürlich die omnipräsenten Friseursalons.

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Cooles Geschäft in Nakameguro.

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Gemütlicher Friseursalon.

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Shop in Daikanyama.

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Just Cruisin'.

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Special Sale.

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Daikanyama.

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Designershops.

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Was hier wohl verkauft wird.

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Aha, wiedermal ein Friseur.

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Shop für Outdoor Wear,

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Noch mehr Shops.

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Was wohl hier drin ist...

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Guter Name und noch bessere Beschriftung.

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Babyshop.

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Typisch für Daikanyama.

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Sehr Trendy.

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Birkenstock Flagship Store.

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Apparel.

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Accessoires.

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Daikanyama eben.

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Gute Architektur.

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Einladend.

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Grace Continental.

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Der in der Mitte arbeitet dort...

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Keine Ahnung was hier verkauft wird.

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Evisu the Tokyo. Bekannte Jeansmarke. Auf dem Weg zurück nach Nakameguro.

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Super Restaurant in Nakameguro.

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Und wiedermal ein Friseur.

Silverweek in Motomachi & Chinatown

September 21, 2009

Juhu! Es ist Silverweek. Drei Feiertage hintereinander! Da man hier alles hundert Jahre im Voraus arrangieren muss, klappte es leider nicht mehr mit dem Wegfahren… (es sei denn wir hätten unmengen von Geld ausgegeben) aber zu Hause ist es doch auch schön. Und: wir leben schliesslich in Tokyo, da gibt es einiges zu tun! Zum Beispiel Shopping… oder nochmal einen Ausflug nach Yokohama… Gestern war so ein schöner Tag (angenehm warm und nicht zu feucht), dass wir uns nochmal spontan entschieden nach Yokohama zu fahren. Dieses Mal fuhren wir nach Motomachi-Chukagai und spazierten zurück nach Minato Mirai.

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Silver Week Sale im Gap in Motomachi.

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Rappelvolles Motomachi.

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Verkehrs- und Fussgänger-Reglerin in (Schul)Uniform.

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Eingang zum grössten (und säubersten) Chinatown der Welt.

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Farbenfroh.

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Die Lampions fand unsere Kleine besonders gut.

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Und überall Nikuman! Chinesische Dampfnudeln, verjapanisiert.

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Chinatown Übersicht.

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Im Yamashita Park.

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Zurück in Richtung Minato Mirai.

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Vorbei an den alten "Warehouses", die jetzt übrigens Shops und Restaurants beherbergen!

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Für einen Stop im H&M im Landmarktower reicht es noch allemal.