Archive for the ‘in Japan’ Category

日本に住んでる皆さん頑張れ!

März 16, 2011

Ich liebe Tokyo/Japan!

Shimbashi.

Higashi Gotanda

Taxis in Meguro

Hakata Ramen

Fuji-san

Picknick ohne Schuhe

Harajuku Otaku

Disneyland

Spaziergang

Strassenszene

Kawaii in Disneyland

Sakura

Tokyo Tower

Izakaya

Kiosk

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Was ich an Japan mag!

April 30, 2010

Wir werden immer wieder gefragt, wie es denn in Japan so ist, ob es uns dort gefällt und was wir denn so gut finden. Hmmm schwer zu sagen. Am besten man kommt mal vorbei. Das haben sich neulich das Schwesterpaar Yvonne und Petra (Freundinnen aus der Schweiz) gesagt… Sie haben dann auch gleich fleissig beobachtet und ich war extrem beeindruckt, dass den beiden als Japan Newbies schon so viele Details aufgefallen sind! Die „Like“/“Dislike“ Liste unten entstand auf einer 2-wöchigen Japanreise in einem Moleskin Notitzbuch. Enjoy!

Was ich an Japan mag:

  • Beheizte WC Brille (die erste Berührung mit einer kalten Kloschüssel am Schiphol Airport war ein Schock!! – spätestens zu diesem Zeitpunkt habe ich realiseirt, dasss ich so gut wie zu Hause bin)
  • Attention to Detail
  • Hingabe im Job, unabhängig von Kioskfrau, Teppanyaki Chief oder Zen Mönch
  • Ruhe inmitten von riesen Menschenmassen
  • Rücksichtnahme, z.b. freiwillige Platzverschiebung in U-Bahn, damit ich und meine Schwester nebeinander sitzen konnten
  • Sicherheit und Aufmerksamkeit. Da gab es doch tatsächlich einen älteren Herren, der mir „excuse me“ schreiend aus der Metro gestiegen ist, um mir mein liegen gelassenes iPhone zu geben, und ihm dabei der Zug abgefahren ist
  • Sauberkeit, Abfälle gibt es weder auf dem Banhofl, im Zug, auf den Strassen oder im Taxi zu sehen
  • Schöne Japanerinen nach dem Weg zu fragen und bis ans Ziel begleitet zu werden
  • Essen, ALLES, (ausser Penis & Co), favorites: Shabu Shabu, Green Tea Cake, Kobe Beef, Izakaya Mix, Sesame Sauce, Miso paste zum Dippen
  • Essenspreise; überraschend „unteuer“, resp. super Preis- Leistunsverhältnis
  • Park Hyatt Tokyo – Aussicht by Night
  • Die Stimmung nach Sonnenuntergang in Tokyo’s Seitengassen
  • Tokyo’s Metro System
  • Körbe für Handtaschen und Jacken in Bars und Restaurants
  • Hanami
  • Heisse und feuchte Handtücher, die man in Restaurants vor dem Essen kriegt
  • Gebärdensprache
  • Verpackungen, sie laden ein, das Gekaufte zu schätzen und z.b. Essen in Massen zu geniessen
  • Concierge Services (insbesondere, wenn sie Englisch sprechen)
  • Shinkansen; Präzision und Information für das Besteigen des Zuges, Schnelligkeit, Ruhe, Recyling Station beim Aussteigen
  • Verschlüsselte Schirmdepots
  • Onsen – only opportunity to not feel underdressed
  • Die japanische Vorliebe fürs Picknicken
  • Mischa als enthusiastischen und vollinformierten Tourguide und Freund zu treffen

Was ich an Japan nicht so mag:

  • Japanische Beine
  • Zu grosse Schuhe, Schlarpen
  • Kleine Räume in Hotels
  • Nicht funktionierende Handy’s
  • Keine rauchfreien Zonen, in allen Restaurants riechts nach Rauch, ebenso in vielen Taxis und Hotels
  • Japanische Unbeholfenheit, man merkt sofort, wenn bei einer Anfrage die nächsten 15min. eine reine Geduldsprobe werden
  • Kein Aussenleben in Cafés und Restaurants
  • Als Ausländer ausgeschlossen werden in bestimmten Restaurants und Ryokans
  • Herdenhaftigkeit

Let's Tango again in Tokyo!

Kurztrip nach Nagoya und Osaka

Dezember 17, 2009

Am Dienstag durfte ich wieder einmal unsere Büros in Nagoya und Osaka besuchen. In der Früh gings mit dem Nozomi Shinkansen nach Nagoya, am Mittag nach Osaka und am Abend wieder zurück nach Tokyo. Reisen mit dem Shinkansen ist genial, relaxed und mega schnell! Besonders gefällt mir das Drumherum! Anhand der kleinen Fotoreportage unten und meiner Kommentare zu den Fotos, kann ich hoffentlich ein Teil dieses „Flairs“ rüberbringen…

Schon in der Früh werden in Shinagawa sogenannte Ekiben verkauft (Eki = Bahnhof, Ben = Bentobox)

Mich zog es zur Bäckerei ANDERSEN, von der ich mal eine Stampcard besass, die ich leider nicht mehr finde.

Da es kein "normales" Brot gibt, kaufe ich ein Bananen Cake und ein "Morning Cheese Bread". YUMMY!

Ich hab schon ein Ticket. In Shinagawa.

Fast wie bei uns.

Dieser Buchladen im Shinagawa Bahnhof ist eigentlich nicht speziell, aber ich musste über den Namen schmunzeln, der oben auf Katakana steht: "ZA BESUTO SERAA" (mit tiefer dramatischer Stimme ausgesprochen hört sich das lustig an und heisst "the best seller"). Noch einmal: ZA BESUTO SERAA!

Wie immer ist alles unmissverständlich angeschrieben.

Auch am Boden.

Der schnelle Nozomi ist für Railpass Holders leider nicht gratis.

Ah, da muss ich auch noch schnell hin (ich war viel zu früh am Bahnhof)

Warten auf den Nozomi.

Wenn der Schaffner in den Wagon kommt um die Tickets zu stempeln nimmt er seine Mütze ab und verbeugt sich vor allen Reisenden!!! Da dachte ich wieder: bei uns in Europa muss sich zum Teil fast entschuldigen wenn man mit dem persönlichen Zug des Schaffners fährt... scheint es zumindest manchmal. Jedenfalls nicht in Japan: der Kunde ist und bleibt immer König.

Nagoya.

Spezialität aus Nagoya: Miso Tonkatsu. Ganz ok, aber mir ist das Orginal lieber.

Hier im 47. Stock ist unser kleines Office.

Von da oben hat man einen tollen Blick auf das Nagoya Castle.

Und die Stadt.

Kleiner, flacher, weniger Hochhäuser als Tokyo, aber vom Stadtbild her wie jede andere Stadt in Japan (inkl. Kyoto) eher speziell.

In der Ferne der Hafen. Aus Nagoya beziehungsweise dem Ort in der Nähe von Nagoya namens Toyota kommen die gleichnamigen Autos.

Gruss an Tonari!

Weiter gehts nach Osaka.

Kaum zu glauben! In Osaka steht man auf der Rolltreppe rechts!!! Genau andersrum als in Tokyo.

Auf dem Rückweg im Shinkansen mit meinem Arbeitskollegen Brian und zwei Biirus.

Omiyage... ein Mitbringsel für die Arbeitskollegen in Tokyo muss sein!

Die Tüte des Souvenirladens in Osaka überzeugte mit diesem lustigen Spruch.

Silverweek in Motomachi & Chinatown

September 21, 2009

Juhu! Es ist Silverweek. Drei Feiertage hintereinander! Da man hier alles hundert Jahre im Voraus arrangieren muss, klappte es leider nicht mehr mit dem Wegfahren… (es sei denn wir hätten unmengen von Geld ausgegeben) aber zu Hause ist es doch auch schön. Und: wir leben schliesslich in Tokyo, da gibt es einiges zu tun! Zum Beispiel Shopping… oder nochmal einen Ausflug nach Yokohama… Gestern war so ein schöner Tag (angenehm warm und nicht zu feucht), dass wir uns nochmal spontan entschieden nach Yokohama zu fahren. Dieses Mal fuhren wir nach Motomachi-Chukagai und spazierten zurück nach Minato Mirai.

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Silver Week Sale im Gap in Motomachi.

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Rappelvolles Motomachi.

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Verkehrs- und Fussgänger-Reglerin in (Schul)Uniform.

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Eingang zum grössten (und säubersten) Chinatown der Welt.

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Farbenfroh.

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Die Lampions fand unsere Kleine besonders gut.

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Und überall Nikuman! Chinesische Dampfnudeln, verjapanisiert.

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Chinatown Übersicht.

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Im Yamashita Park.

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Zurück in Richtung Minato Mirai.

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Vorbei an den alten "Warehouses", die jetzt übrigens Shops und Restaurants beherbergen!

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Für einen Stop im H&M im Landmarktower reicht es noch allemal.

Fuji Color

November 15, 2008

So sah der berühmte Japanische Ukiyo-e Maler Hiroshige die Gegend um den Ashi-See mit dem Fuji-san im Hintergrund. Er malte Bilder an allen 53 Stationen des legendären Tokaido, aber dazu später mehr. Wie man ebenfalls unten sehen wird, ist die Dramatik in diesem Bild nicht übertrieben.

Hakone in Ukiyo-e von

Hakone im Ukiyo-e Stil (gilt als Vorläufer des Manga und Inspiration für die Europäischen Impressionisten)

WOW! Was für ein Kurztrip. Unsere Ferien verschlugen uns spontan für 2 Tage ins Nahe Hakone, einem berühmten Kurort mit vielen heissen Quellen am Fuji-san. Mein Chef hatte mal erwähnt, dass das Hyatt dort oben ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis hat, und das Hotel war dann auch schnell gebucht.

Die Gegend um Hakone ist fest in der Hand eines privaten Transportunternehmens names Odakyu. Der Firma Odakyu gehören so fast alle Züge, Seilbahnen, Busse und Schiffe in Hakone. Die Basisstation der Odakyu Züge in Tokyo ist Shinjuku. Von dort aus kann man einen 3 Tages-Pass für schlappe 55 Stutz kaufen und damit hin- und zurück und in ganz Hakone alle Transportmittel gratis benutzen. Der Zug von Shinjuku nach Hakone-Yumoto heisst übrigens „Romancecar„. Hakone war spektakulär! Wir erwischten gestern einen super Tag und das Hotel war auch der Hit! Hier wie immer die entsprechenden Fotos!

Im Romancecar von Shinjuku nach Hakone Yumoto

Im Romancecar von Shinjuku nach Hakone Yumoto

Die Rhätische Bahn ist die Partnerbahn der Bahn, die nach Gora führt. Deshalb gibt es in Gora überall kleine Hinweise.

Die Rhätische Bahn ist die Partnerbahn der Bahn, die nach Gora führt. Deshalb gibt es in Gora überall kleine Hinweise.

Gora Station. Bei unserer Ankunft leider etwas bewölkt.

Gora Station. Bei unserer Ankunft leider etwas bewölkt.

Bei Bewölkung lässt es sich dafür umso gemütlicher in der Hotel Lounge beim offenen Feuer Zeitung lesen.

Bei Bewölkung lässt es sich dafür umso gemütlicher in der Hotel Lounge beim offenen Feuer Zeitung lesen.

Zwischen 16 und 19 Uhr gibt es in der Hotel Lounge für die Gäste übrigens gratis Getränke (Säfte, Champagner, Wein, Bier).

Zwischen 16 und 19 Uhr gibt es in der Hotel Lounge für die Gäste übrigens gratis Getränke (Säfte, Champagner, Wein, Bier).

In diesem Dress, hier vorgeführt im Tatami Bereich unseres Zimmers, läuft man im Hotel rum. Natürlich eignet sich das besonders gut für's Bad in der hoteleigenen heissen Quelle.

In diesem Dress, hier vorgeführt im Tatami Bereich unseres Zimmers, läuft man im Hotel rum. Natürlich eignet sich das besonders gut fürs Onsen.

Nach ausgiebigem Baden konnten wir uns nicht mehr ins Restaurant schleppen. Also gab's simplen Roomservice im Tatami Room.

Nach ausgiebigem Baden konnten wir uns nicht mehr ins Restaurant schleppen. Also gabs einfachen Room Service.

So und jetzt fängts an. Gestern morgen, traumhaftes Wetter und schon beim ersten Blick aus dem Fenster die schneebedeckte Spitze des Fuji-san.

So und jetzt fängts an. Gestern morgen, traumhaftes Wetter und schon beim ersten Blick aus dem Fenster die schneebedeckte Spitze des Fuji-san.

Also nichts wie raus aufs "Bähnli" hoch zur Seilbahn.

Also nichts wie raus aufs Bähnli und hoch zur Seilbahn.

An der Station der Seilbahn trafen wir dann auf sehr freundliche Schulkinder, die unbedingt ihr Englisch mit

An der Station der Seilbahn trafen wir dann auf sehr freundliche Schulkinder, die unbedingt ihr Englisch mit "Harro" und "Where are you from" ausprobieren wollten.

Diese Gondeln sehen aus wie bei uns, sind aber japanische Bauart.

Diese Gondeln sehen aus wie bei uns, sind aber japanische Bauart.

Auf dem Weg hoch mit der Gondel, sieht man in der Ferne den pazifischen Ozean.

Auf dem Weg hoch mit der Gondel sieht man in der Ferne den pazifischen Ozean.

Oben sieht es dann erstmal aus wie in einer Schwefelwüste.

Oben sieht es dann erstmal aus wie in einer Schwefelwüste.

Und rechts tut sich dann der spektakuläre Blick auf den Fuji-san auf.

Und rechts tut sich dann der spektakuläre Blick auf den Fuji-san auf.

Oben angekommen sieht das dann so aus!

Oben angekommen sieht das dann so aus!

Unten am Kratersee dann dieses Bild. Diese Fraben! Einfach fantastisch.

Unten am Kratersee dann dieses Bild. Diese Fraben! Einfach fantastisch.

Dann machten wir mit diesem Piratenschiff eine Fahrt auf dem Ashi See (Kratersee des Hakone Vulkans).

Dann machten wir mit diesem Piratenschiff eine Fahrt auf dem Ashi See (Kratersee des Hakone Vulkans).

An den Ufern des Sees entfaltet sich die herbstliche Pracht.

An den Ufern des Sees entfaltet sich die herbstliche Pracht.

Grün, gelb, rot!

Grün, gelb, rot!

An was Isa da wohl denkt?

An was Isa da wohl denkt?

Unser Schiff verlässt den Hafen wieder.

Unser Schiff verlässt den Hafen wieder.

Am alten Checkpoint auf dem Tokaido.

Am alten Checkpoint auf dem Tokaido.

In der Zeit der Militärherrschaft (Herrschaft der Shogune in der Edo-Zeit) in Japan 1603-1868 wurde das Reisen innerhalb Japans streng reguliert. So musste man entlang den offiziellen Reiserouten immer wieder seine offiziellen Reisedokumente vorweisen. Die wichtisgte Strasse zu dieser Zeit war ein Fussweg zwischen Tokyo (Edo), dem Sitz des Shoguns und der alten Hauptstadt Kyoto, dem Sitz des Kaisers, genannt Tokaido. Entlang des Tokaiko gab es 53 Stationen. Hakone war eine davon.

Hier ein Foto des alten Tokaido, aufgenommen 1865 durch einen westlichen Besucher.

Hier ein Foto des alten Tokaido, aufgenommen 1865 durch einen westlichen Besucher.

Und so sieht der Weg heute aus. Teile des uralten Tokaido Fusswegs sind noch erhalten. Damit die Reise angenehmer ist, wurden hohe Bäume gepflanzt, die Schatten spenden.

Und so sieht der Weg heute aus. Teile des uralten Tokaido Fusswegs sind noch erhalten. Damit die Reise angenehmer ist, wurden hohe Bäume gepflanzt, die Schatten spenden.

Entlang des Sees tun sich immer wieder spektakuläre Aussichten auf den See und den Fuji-san auf.

Entlang des Sees tun sich immer wieder spektakuläre Aussichten auf den See und den Fuji-san auf.

Noch ein Beispiel.

Noch ein Beispiel.

Da hätte ich gerne Wasserfarben und Pinsel dabei gehabt.

Da hätte ich gerne Wasserfarben und Pinsel dabei gehabt.

Rot, blau, grün, weiss...

Rot, blau, grün, weiss...

Und auf dem Rückweg nochmal...

Und auf dem Rückweg nochmal...

Also Hakone ist definitiv eine Reise wert, Fuji in Color eben.

It was the 1st of November

November 3, 2008

Unser letzter gemeinsamer Tag war noch die Krönung des Urlaubs. Super Wetter und noch ein paar Programm Highlights! Breakfast mit Bagel & Bagel, Spatzieren in Ginza, Yoyogi Park, Drink im Park Hyatt, Tonkatsu Dinner in Shibuya.

ein gemütlicher Kafi und ein Schwätzchen
Isa und Noëlle, wie es sich auf Ginza gehört: ein gemütlicher Kafi und ein Schwätzchen
Schau mal da oben...
Schau mal da oben…
Sünnele in Ginza
Sünnele in Ginza
Auf dem Weg zum Yoyogi Park
Auf dem Weg zum Yoyogi Park
Kimono Girls im Meji Shrine. Schon professionell im Posen.
Kimono Girls im Meji Shrine. Schon professionell im posen.
Herbstliche Stimmung
Herbstliche Stimmung
Lampions vor dem Meji Shirine
Lampions vor dem Meji Shrine
Ginza Station
Ginza Station
Aussicht von der New York Bar im Park Hyatt
Aussicht von der New York Bar im Park Hyatt

Jiyugaoka and more

November 3, 2008

Was mich besonders freute war, dass wir unseren Gästen Tokyo so zeigen konnten, wie wir es erleben. Der Herbst ist wirklich eine super Reisezeit und wir erlebten so viele friedliche Szenen gemeinsam, dass ich leider nicht alle posten kann. Hier aber wie immer nochmal eine Auswahl aus der Auswahl.

In Jiyugaoka

In Jiyugaoka, meiner alten Heimat

Auffälliges Gaspedal

Auffälliges Gaspedal

Die Coolios von Tokyo haben so ein Ding

Die Coolios von Tokyo haben so ein Ding

Die Coolios von Tokyo haben so ein Ding

Free Hugs in Shibuya. Alex bereute es am Schluss noch, dass er nicht doch noch vom Angebot Gebrauch gemacht hat

Alex in Shibuya

Alex in Shibuya

101 Dalmatiner

101 Dalmatiner. Diese beiden Girls bestaunten wir (50%) dann noch in der U-Bahn.

Vor der Rainbow Bridge in Odaiba

Vor der Rainbow Bridge in Odaiba

Shabu Shabu mit Noëlle im Glück

Shabu Shabu mit Noëlle im Glück

Man muss alles mal ausprobieren

Man muss alles mal ausprobieren

Duet

Karaoke!

Voller Einsatz

Voller Einsatz

築地市場 (Tsukiji Shijo)

November 3, 2008

Am Freitag morgen rafften wir uns um 5:15 auf, um nach Tsukiji auf den Fischmarkt zu fahren. Tsukiji ist tatsächlich der grösste Fischmarkt der Welt. Die Hauptattraktion ist die Auktion der grossen Tunas. Das war wirklich eindrücklich und spektakulär.

Big Tuna Auction

Riesen Tunas

Erfolgreich ersteigert und zersägt

Erfolgreich ersteigert und zersägt

Auktionator

Auktionator

Yummy

Yummy

Strolling on

November 3, 2008

Um die Zeit mit Alex und Noëlle besser geniessen zu können, habe ich mir am Donnerstag und am Freitag frei genommen. Der Donnerstag verlief dann ganz im Sinne des „strolling around“ in Tokyo. Wir begannen mit einem Spatziergang nach Hiroo, einem Gang zur Botschaft (wo ich eine Passkopie brauchte), einem Käfeli im Segafredo, eine Besichtigung vom Roppongi Hills Tower (inkl. Skydeck und Mori Art Museum). Hier ein paar Bilder.

Im Segafredo in Hiroo

Im Segafredo in Hiroo

Hoch zu Roppongi Hills

Hoch zu Roppongi Hills

Auf dem Weg von Hiroo nach Roppongi

Auf dem Weg von Hiroo nach Roppongi

Vor dem Pepper Lunch

Vor dem Pepper Lunch

Auf dem Observatorium vom Roppongi Hills Tower

Auf dem Observatorium vom Roppongi Hills Tower

Panorama mit Tokyo Tower

Panorama mit Tokyo Tower

Und nochmal mit unseren Gästen

Und nochmal mit unseren Gästen

There and back again…

November 2, 2008

So, nun ist es leider so weit: unsere lieben Gäste Alex und Noëlle sind abgereist und ich komme dazu, das gemeinsam erlebte in ein paar Blog-Einträgen zu verarbeiten. Zunächst aber ein paar Bilder aufgenommen mit Alex‘ brandneuer Canon auf dem Reisli mit dem Shinkansen durch Japan. Tokyo, Kyoto, Hiroshima und wieder zurück. Diese Tour ist insbesondere für first-timers empfehlenswert, da man so noch schön viel Zeit hat nach all der Kultur und all den Shrines und Tempeln, Tokyo richtig zu entdecken :-). Hier also ein paar von mir ausgesuchte und keineswegs repräsentative Fotos unserer beiden Japanentdecker.

Hmmm?
Hmmm?
Der goldene Pavillon in Kyoto
Der goldene Pavillon in Kyoto
Herzige Buddas
Herzige Buddas
Miyajima
Miyajima in der Nähe von Hiroshima
A-Bomb Dome
A-Bomb Dome in Hiroshima
Grössenvergleich
Grössenvergleich

Surfin‘ feelin‘

März 23, 2008

Gestern war mal wieder so richtig schön! Da dachten wir, wir zeigen unserem Gast mal Kamakura und Enoshima. Da kam so ein richtiges Surferfeeling auf…

Erstmal wir

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Dieser Opi wollte es wissen. Wellen gab es keine. Aber das ist typisch Surfer. Ich kenn einen der jetzt vor dem PC hockt und sagt: „ou nei, ich will au!“

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Dieses lustige Züglein befördert Surfer und Touris dem Strand entlang.

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Die reichen Surfer fahren mit dem Merz.

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Kampf der Sonnenbrillen.

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Spaghetti on the beach, Japanese style.

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Peace.

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Mit Ale am Strand von Enoshima.

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Ohne Worte:

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Strasse am Meer.

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Hierher kommen wir definitiv bald wieder.

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Budda Bar

März 23, 2008

Kamakura ist wirklich sehr empfehlenswert. Wie man sieht ist der grosse Budda immer noch die Hauptattraktion, aber es gibt fantastische Gärten und bei schönem Wetter ist es einfach toll dort.

Isa und Ale vor dem Daibutsu.

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Daibutsu mit Blumen

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Daibutsu.

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Unzählige…
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Und noch mehr
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My kinda town Osaka

Januar 25, 2008

… my kinda people too, people who smile at you…  Heute in Osaka.

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Country Homes

Januar 25, 2008

Heute im Zug auf dem Weg nach Osaka. Leider sassen wir auf der falschen Seite. Rechts sah man wunderschön den Fuji-san. Aber ich war zu langsam mit der Kamera. Dafür gabs verschneite Landschaften mit japanischen Bauernhöfen.

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