Archive for the ‘für Touristen’ Category

Was ich an Japan mag!

April 30, 2010

Wir werden immer wieder gefragt, wie es denn in Japan so ist, ob es uns dort gefällt und was wir denn so gut finden. Hmmm schwer zu sagen. Am besten man kommt mal vorbei. Das haben sich neulich das Schwesterpaar Yvonne und Petra (Freundinnen aus der Schweiz) gesagt… Sie haben dann auch gleich fleissig beobachtet und ich war extrem beeindruckt, dass den beiden als Japan Newbies schon so viele Details aufgefallen sind! Die „Like“/“Dislike“ Liste unten entstand auf einer 2-wöchigen Japanreise in einem Moleskin Notitzbuch. Enjoy!

Was ich an Japan mag:

  • Beheizte WC Brille (die erste Berührung mit einer kalten Kloschüssel am Schiphol Airport war ein Schock!! – spätestens zu diesem Zeitpunkt habe ich realiseirt, dasss ich so gut wie zu Hause bin)
  • Attention to Detail
  • Hingabe im Job, unabhängig von Kioskfrau, Teppanyaki Chief oder Zen Mönch
  • Ruhe inmitten von riesen Menschenmassen
  • Rücksichtnahme, z.b. freiwillige Platzverschiebung in U-Bahn, damit ich und meine Schwester nebeinander sitzen konnten
  • Sicherheit und Aufmerksamkeit. Da gab es doch tatsächlich einen älteren Herren, der mir „excuse me“ schreiend aus der Metro gestiegen ist, um mir mein liegen gelassenes iPhone zu geben, und ihm dabei der Zug abgefahren ist
  • Sauberkeit, Abfälle gibt es weder auf dem Banhofl, im Zug, auf den Strassen oder im Taxi zu sehen
  • Schöne Japanerinen nach dem Weg zu fragen und bis ans Ziel begleitet zu werden
  • Essen, ALLES, (ausser Penis & Co), favorites: Shabu Shabu, Green Tea Cake, Kobe Beef, Izakaya Mix, Sesame Sauce, Miso paste zum Dippen
  • Essenspreise; überraschend „unteuer“, resp. super Preis- Leistunsverhältnis
  • Park Hyatt Tokyo – Aussicht by Night
  • Die Stimmung nach Sonnenuntergang in Tokyo’s Seitengassen
  • Tokyo’s Metro System
  • Körbe für Handtaschen und Jacken in Bars und Restaurants
  • Hanami
  • Heisse und feuchte Handtücher, die man in Restaurants vor dem Essen kriegt
  • Gebärdensprache
  • Verpackungen, sie laden ein, das Gekaufte zu schätzen und z.b. Essen in Massen zu geniessen
  • Concierge Services (insbesondere, wenn sie Englisch sprechen)
  • Shinkansen; Präzision und Information für das Besteigen des Zuges, Schnelligkeit, Ruhe, Recyling Station beim Aussteigen
  • Verschlüsselte Schirmdepots
  • Onsen – only opportunity to not feel underdressed
  • Die japanische Vorliebe fürs Picknicken
  • Mischa als enthusiastischen und vollinformierten Tourguide und Freund zu treffen

Was ich an Japan nicht so mag:

  • Japanische Beine
  • Zu grosse Schuhe, Schlarpen
  • Kleine Räume in Hotels
  • Nicht funktionierende Handy’s
  • Keine rauchfreien Zonen, in allen Restaurants riechts nach Rauch, ebenso in vielen Taxis und Hotels
  • Japanische Unbeholfenheit, man merkt sofort, wenn bei einer Anfrage die nächsten 15min. eine reine Geduldsprobe werden
  • Kein Aussenleben in Cafés und Restaurants
  • Als Ausländer ausgeschlossen werden in bestimmten Restaurants und Ryokans
  • Herdenhaftigkeit

Let's Tango again in Tokyo!

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Walking in Shibuya

Februar 8, 2010

Danke Katja für diesen tollen Link. Hier hat jemand mit einer anti-wackel Kameraaufhängung verschiedene Spaziergänge durch Tokyo in HD gefilmt. Das lohnt sich insbesondere für diejenigen unter Euch, die sich nach der Atmosphäre auf Tokyos Strassen sehnen. Ich empfehle vor allem den Shibuya Film. Enjoy!

Shibuya – Omotesando

Oktober 24, 2009

Wiedermal was aus der Rubrik „das Beste von Tokyo“. Ab vom Touri Trubel in Shibuya und ab von der Hauptstrasse in Omotesando, haben diese beiden nah beieinander liegenden Shopping Mekkas wirklich viel zu bieten. Grösser als Daikanyama, aber durchaus vergleichbar. Wie überall in Japan fallen die vielen Frisursalons auf :-).

Auf dem Weg nach Aoyama.

Auf dem Weg nach Aoyama.

Ishi Yaki Imo. Diesen Typen sieht man in Tokyo immer wieder. Eine Art wacky Süsskartoffelverkäufer.

Ishi Yaki Imo. Diesen Typen sieht man in Tokyo immer wieder. Eine Art wacky Süsskartoffelverkäufer.

Direkt aus NYC.

Direkt aus NYC.

Hipper Laden.

Hipper Laden.

Einladend.

Hysterisch.

Tin Tin (Tim und Struppi) Shop

Tin Tin (Tim und Struppi) Shop

Natürlich ein Friseursalon. Wenn Du Deine Dreads auffrischen willst musste einfach fragen...

Natürlich ein Friseursalon. Wenn Du Deine Dreads auffrischen willst musste einfach fragen...

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Earth is art... natürlich ein Friseur.

Unten mit Chimsee Vertrieb.

Unten mit Chiemsee Vertrieb.

Cozy.

Cozy.

Frisuer.

Frisuer.

Ein Käffchen in Ehren...

Ein Käffchen in Ehren... (Tokyo ist einfach geil!)

Oben an der Kreuzung.

Oben an der Kreuzung.

Gässchen.

Gässchen.

L'Occitaine.

L'Occitaine.

自由が丘 (Jiyūgaoka): Das Beste von Tokyo

Oktober 9, 2009

Neulich waren wir wieder dort und erlebten einen super schönen Tag… Jiyūgaoka! Unserer Meinung nach das Beste was Tokyo zu bieten hat. Die niedlichen kleinen Strassen, die Shops, die Restaurants, die Atmosphäre… es stimmt einfach alles hier!

Wie? Ihr wart noch nie dort??? Dann wird’s aber höchste Zeit! Jiyūgaoka ist mit der Tokyu Toyoko Line oder mit der Oimachi Line zu erreichen. Die Toyoko Line fährt von Shibuya aus Richtung Yokohama. Wir fahren von Meguro immer mit der Tokyu Meguro Line nach Oookayama und steigen dort auf die Oimachi Line um!

Wir sind übrigens nicht die Einzigen, die Jiyūgaoka super finden. Dieser Blog hier widmet sich ausschliesslich diesem Thema.

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Fussgängerzone hinter dem Bahnhof

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Frische Fruchtdrinks.

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Strassenszene in Jiyugaoka.

Das Beste von Tokyo: Azabu-Juban

Oktober 2, 2009

Immer wieder gern besucht: Azabu-Juban. In der Nähe von Roppongi, aber so ganz anders. Spazieren, Kaffee trinken, lokale Spezialitäten probieren, einfach Tokyo geniessen. Das kann man in Azabu-Juban!

Strassenszene in Azabu-Juuban

Strassenszene in Azabu-Juban.

Hochsee-Romantik in Yokohama

September 7, 2009

Gestern verbrachten wir den Nachmittag wieder einmal in Yokohama! Yokohama ist einfach genial. An einem Tag wie gestern ist die Stimmung am Hafen einfach super! Wir sind grosse Fans des Osanbashi Piers. Die Architektur ist genial und wenn man Glück hat, kann man erleben wir grosse Schiffe an- und ablegen! Dieser Pier ist das internationale Ankunftsterminal für Passagierschiffe in Yokohama. Letztes Mal als wir am Pier waren, durften wir  (wie berichtet) per Zufall die Ablegezeremonie eines japanischen Kreuzfahrtschiffs miterleben. Und, wer hätte es gedacht… gestern hatten wir gleich wieder Glück. Dieses Mal kamen wir am Pier an, als gerade ein japanisches Militärschiff ablegte. Also ich bekam wieder Gänsehaut. Die Matrosen stehen in Reih und Glied an Deck, die Leinen werden losgemacht, die Schiffshupe ertönt, die Matrosen fangen an zu winken… das ist Hochsee-Romantik pur!

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Aus der Ferne sahen wir ein Militärschiff, wussten aber nicht, was uns dort erwartet. (Vergrössern mit click aufs Bild)

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Aha, eine Art Flugzeugträger. (Vergrössern mit click aufs Bild)

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Just in time! Leinen los! (Vergrössern mit click aufs Bild)

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Am Bug alles klar. (Vergrössern mit click aufs Bild)

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Ablegezermonie: Achtung an Deck! (Vergrössern mit click aufs Bild)

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Achtung! (Vergrössern mit click aufs Bild)

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Sieht ziemlich modern aus dieses Schiff. (Vergrössern mit click aufs Bild)

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Matrosen am Heck. (Vergrössern mit click aufs Bild)

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Auf der Brücke ist man ausgelassener. (Vergrössern mit click aufs Bild)

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Jetzt dürfen auch die Matrosen winken. (Vergrössern mit click aufs Bild)

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Goodbye. Wo die Reise wohl hingeht? (Vergrössern mit click aufs Bild)

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Ich war nicht der Einzige der fotografierte. (Vergrössern mit click aufs Bild)

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Osanbashi Pier: immer einen Besuch wert. (Vergrössern mit click aufs Bild)

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Schnell nach Haus. (Vergrössern mit click aufs Bild)

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Manchmal muss man als Fotograf auch mal in die Knie. (Vergrössern mit click aufs Bild)

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Minato Mirai! (Vergrössern mit click aufs Bild)

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Landmark Tower. (Vergrössern mit click aufs Bild)

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Im Gegenlicht. (Vergrössern mit click aufs Bild)

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Minato Mirai eignet sich besonders für schöne Spaziergänge. (Vergrössern mit click aufs Bild)

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Nochmal der Landmark Tower, einst das höchste Gebäude Japans. (Vergrössern mit click aufs Bild)

Segafredo – Cold Stone – Asami

April 15, 2009

So, nochmal etwas aus der Rubrik „für Touristen“. Dieser Spaziergang ist wieder etwas für schönes Wetter und Geniesser. Klar, auf Eurem Tokyo Besuch müsst Ihr all die einschlägigen Tourispots abklappern (Tokyo Tower, Asakusa, Sumida River Cruise, etc.), aber hoffentlich bleibt Euch noch Zeit, die Stadt zu Fuss zu entdecken.

Diesen Spaziergang haben wir mit unserem Besuch im Oktober gemacht. Herrlich! Ich nenne diesen Spaziergang „Segafredo – Cold Stone – Asami“. Ihr beginnt in Hiroo, der schönen Residential Area, nehmt einen Kaffee im Segafredo unterwegs und läuft dann hoch nach Roppongi Hills. Bitte beachtet die Placemarks, die ich in der Karte eingezeichnet habe. Oben in Roppongi Hills empfehle ich ein Eis bei Coldstone. Ich empfehle auch einen Besuch auf der Aussichtsplattform vom Roppongi Hills Gebäude (das höchste Gebäude weit und breit). Die Mall im Roppongi Hills ist auch nicht schlecht. Dann läuft Ihr runter ins schöne Azabu Juban. Ich empfehle einen Stop im Asami für die Frauen.

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Mit einem Klick auf das Bild gehts zur Google Map. Have fun!

Gyaru – Otaku – Oshare

April 13, 2009

Ich habe mir vorgenommen, dieser Seite noch eine Prise „Nützlichkeit“ für Tokyoreisende zu verpassen. Unter dem Stichwort „für Touristen“ habe ich mir vorgenommen Spaziergänge und andere nützliche Informationen über Tokyo zu publizieren.

Beginnen möchte ich mit dem Klassiker aller Tokyo Spaziergänge. Ein Highlight jedes Besuchs in Tokyo. Mit einem Klick auf die Karte unten gelangt Ihr auf die entsprechende Google Map. Der Weg beginnt und endet in Shibuya und führt nach Harajuku und Omotesando. Shibuya sollte sogar für Neulinge sehr einfach zu finden sein. In der Station einfach schön in Richtung „Hachiko“ Ausgang gehen (gelbe Schilder). Dann braucht Ihr die Google Karte, die Ihr problemlos vor Eurem Trip ausdrucken könnt.

Der Titel dieses Spaziergangs ist Gyaru – Otaku – Oshare. Alle diese Begriffe kennt Ihr bereits von früheren Posts (einfach rechts im Suchfeld eingeben). Shibuya ist das Paradies der Gyaru, (Girlies) Harajuku das der Otaku  (Freaks) und Omotesando schliesslich der Oshare (Modebewussten). Ich sag nur: Check it out!

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Fuji Color

November 15, 2008

So sah der berühmte Japanische Ukiyo-e Maler Hiroshige die Gegend um den Ashi-See mit dem Fuji-san im Hintergrund. Er malte Bilder an allen 53 Stationen des legendären Tokaido, aber dazu später mehr. Wie man ebenfalls unten sehen wird, ist die Dramatik in diesem Bild nicht übertrieben.

Hakone in Ukiyo-e von

Hakone im Ukiyo-e Stil (gilt als Vorläufer des Manga und Inspiration für die Europäischen Impressionisten)

WOW! Was für ein Kurztrip. Unsere Ferien verschlugen uns spontan für 2 Tage ins Nahe Hakone, einem berühmten Kurort mit vielen heissen Quellen am Fuji-san. Mein Chef hatte mal erwähnt, dass das Hyatt dort oben ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis hat, und das Hotel war dann auch schnell gebucht.

Die Gegend um Hakone ist fest in der Hand eines privaten Transportunternehmens names Odakyu. Der Firma Odakyu gehören so fast alle Züge, Seilbahnen, Busse und Schiffe in Hakone. Die Basisstation der Odakyu Züge in Tokyo ist Shinjuku. Von dort aus kann man einen 3 Tages-Pass für schlappe 55 Stutz kaufen und damit hin- und zurück und in ganz Hakone alle Transportmittel gratis benutzen. Der Zug von Shinjuku nach Hakone-Yumoto heisst übrigens „Romancecar„. Hakone war spektakulär! Wir erwischten gestern einen super Tag und das Hotel war auch der Hit! Hier wie immer die entsprechenden Fotos!

Im Romancecar von Shinjuku nach Hakone Yumoto

Im Romancecar von Shinjuku nach Hakone Yumoto

Die Rhätische Bahn ist die Partnerbahn der Bahn, die nach Gora führt. Deshalb gibt es in Gora überall kleine Hinweise.

Die Rhätische Bahn ist die Partnerbahn der Bahn, die nach Gora führt. Deshalb gibt es in Gora überall kleine Hinweise.

Gora Station. Bei unserer Ankunft leider etwas bewölkt.

Gora Station. Bei unserer Ankunft leider etwas bewölkt.

Bei Bewölkung lässt es sich dafür umso gemütlicher in der Hotel Lounge beim offenen Feuer Zeitung lesen.

Bei Bewölkung lässt es sich dafür umso gemütlicher in der Hotel Lounge beim offenen Feuer Zeitung lesen.

Zwischen 16 und 19 Uhr gibt es in der Hotel Lounge für die Gäste übrigens gratis Getränke (Säfte, Champagner, Wein, Bier).

Zwischen 16 und 19 Uhr gibt es in der Hotel Lounge für die Gäste übrigens gratis Getränke (Säfte, Champagner, Wein, Bier).

In diesem Dress, hier vorgeführt im Tatami Bereich unseres Zimmers, läuft man im Hotel rum. Natürlich eignet sich das besonders gut für's Bad in der hoteleigenen heissen Quelle.

In diesem Dress, hier vorgeführt im Tatami Bereich unseres Zimmers, läuft man im Hotel rum. Natürlich eignet sich das besonders gut fürs Onsen.

Nach ausgiebigem Baden konnten wir uns nicht mehr ins Restaurant schleppen. Also gab's simplen Roomservice im Tatami Room.

Nach ausgiebigem Baden konnten wir uns nicht mehr ins Restaurant schleppen. Also gabs einfachen Room Service.

So und jetzt fängts an. Gestern morgen, traumhaftes Wetter und schon beim ersten Blick aus dem Fenster die schneebedeckte Spitze des Fuji-san.

So und jetzt fängts an. Gestern morgen, traumhaftes Wetter und schon beim ersten Blick aus dem Fenster die schneebedeckte Spitze des Fuji-san.

Also nichts wie raus aufs "Bähnli" hoch zur Seilbahn.

Also nichts wie raus aufs Bähnli und hoch zur Seilbahn.

An der Station der Seilbahn trafen wir dann auf sehr freundliche Schulkinder, die unbedingt ihr Englisch mit

An der Station der Seilbahn trafen wir dann auf sehr freundliche Schulkinder, die unbedingt ihr Englisch mit "Harro" und "Where are you from" ausprobieren wollten.

Diese Gondeln sehen aus wie bei uns, sind aber japanische Bauart.

Diese Gondeln sehen aus wie bei uns, sind aber japanische Bauart.

Auf dem Weg hoch mit der Gondel, sieht man in der Ferne den pazifischen Ozean.

Auf dem Weg hoch mit der Gondel sieht man in der Ferne den pazifischen Ozean.

Oben sieht es dann erstmal aus wie in einer Schwefelwüste.

Oben sieht es dann erstmal aus wie in einer Schwefelwüste.

Und rechts tut sich dann der spektakuläre Blick auf den Fuji-san auf.

Und rechts tut sich dann der spektakuläre Blick auf den Fuji-san auf.

Oben angekommen sieht das dann so aus!

Oben angekommen sieht das dann so aus!

Unten am Kratersee dann dieses Bild. Diese Fraben! Einfach fantastisch.

Unten am Kratersee dann dieses Bild. Diese Fraben! Einfach fantastisch.

Dann machten wir mit diesem Piratenschiff eine Fahrt auf dem Ashi See (Kratersee des Hakone Vulkans).

Dann machten wir mit diesem Piratenschiff eine Fahrt auf dem Ashi See (Kratersee des Hakone Vulkans).

An den Ufern des Sees entfaltet sich die herbstliche Pracht.

An den Ufern des Sees entfaltet sich die herbstliche Pracht.

Grün, gelb, rot!

Grün, gelb, rot!

An was Isa da wohl denkt?

An was Isa da wohl denkt?

Unser Schiff verlässt den Hafen wieder.

Unser Schiff verlässt den Hafen wieder.

Am alten Checkpoint auf dem Tokaido.

Am alten Checkpoint auf dem Tokaido.

In der Zeit der Militärherrschaft (Herrschaft der Shogune in der Edo-Zeit) in Japan 1603-1868 wurde das Reisen innerhalb Japans streng reguliert. So musste man entlang den offiziellen Reiserouten immer wieder seine offiziellen Reisedokumente vorweisen. Die wichtisgte Strasse zu dieser Zeit war ein Fussweg zwischen Tokyo (Edo), dem Sitz des Shoguns und der alten Hauptstadt Kyoto, dem Sitz des Kaisers, genannt Tokaido. Entlang des Tokaiko gab es 53 Stationen. Hakone war eine davon.

Hier ein Foto des alten Tokaido, aufgenommen 1865 durch einen westlichen Besucher.

Hier ein Foto des alten Tokaido, aufgenommen 1865 durch einen westlichen Besucher.

Und so sieht der Weg heute aus. Teile des uralten Tokaido Fusswegs sind noch erhalten. Damit die Reise angenehmer ist, wurden hohe Bäume gepflanzt, die Schatten spenden.

Und so sieht der Weg heute aus. Teile des uralten Tokaido Fusswegs sind noch erhalten. Damit die Reise angenehmer ist, wurden hohe Bäume gepflanzt, die Schatten spenden.

Entlang des Sees tun sich immer wieder spektakuläre Aussichten auf den See und den Fuji-san auf.

Entlang des Sees tun sich immer wieder spektakuläre Aussichten auf den See und den Fuji-san auf.

Noch ein Beispiel.

Noch ein Beispiel.

Da hätte ich gerne Wasserfarben und Pinsel dabei gehabt.

Da hätte ich gerne Wasserfarben und Pinsel dabei gehabt.

Rot, blau, grün, weiss...

Rot, blau, grün, weiss...

Und auf dem Rückweg nochmal...

Und auf dem Rückweg nochmal...

Also Hakone ist definitiv eine Reise wert, Fuji in Color eben.

築地市場 (Tsukiji Shijo)

November 3, 2008

Am Freitag morgen rafften wir uns um 5:15 auf, um nach Tsukiji auf den Fischmarkt zu fahren. Tsukiji ist tatsächlich der grösste Fischmarkt der Welt. Die Hauptattraktion ist die Auktion der grossen Tunas. Das war wirklich eindrücklich und spektakulär.

Big Tuna Auction

Riesen Tunas

Erfolgreich ersteigert und zersägt

Erfolgreich ersteigert und zersägt

Auktionator

Auktionator

Yummy

Yummy

There and back again…

November 2, 2008

So, nun ist es leider so weit: unsere lieben Gäste Alex und Noëlle sind abgereist und ich komme dazu, das gemeinsam erlebte in ein paar Blog-Einträgen zu verarbeiten. Zunächst aber ein paar Bilder aufgenommen mit Alex‘ brandneuer Canon auf dem Reisli mit dem Shinkansen durch Japan. Tokyo, Kyoto, Hiroshima und wieder zurück. Diese Tour ist insbesondere für first-timers empfehlenswert, da man so noch schön viel Zeit hat nach all der Kultur und all den Shrines und Tempeln, Tokyo richtig zu entdecken :-). Hier also ein paar von mir ausgesuchte und keineswegs repräsentative Fotos unserer beiden Japanentdecker.

Hmmm?
Hmmm?
Der goldene Pavillon in Kyoto
Der goldene Pavillon in Kyoto
Herzige Buddas
Herzige Buddas
Miyajima
Miyajima in der Nähe von Hiroshima
A-Bomb Dome
A-Bomb Dome in Hiroshima
Grössenvergleich
Grössenvergleich

高尾山 (Takaosan)

Oktober 19, 2008

Heute früh war das Wetter wieder saumässig gut, sodass wir uns spontan zu einem Wanderausflug zum Mt. Takao entschieden. Reto, unser HR Boss, hat mir vor ein paar Tagen von seinem Familienausflug dorthin erzählt. Die Bewölkung nahm leider am Nachmittag dann etwas zu, aber es hat sich sehr gelohnt. Hier eine Auswahl der Impressionen.

Der Sessellift war lustig

Der Sessellift war lustig

1.5m bis zum Boden

Auf dem Sessellift: 1.5m bis zum Boden

It arrives soon...

It arrives soon...

Wandern auf Japanisch

Wandern auf Japanisch

Anfang November sollten die Blätter langsam orange und rot werden

Anfang November sollten die Blätter langsam orange und rot werden

Auf dem Weg zum Gipfel

Auf dem Weg zum Gipfel

Geschafft! 599m und 3cm ü. M.

Geschafft! 599m und 3cm ü. M.

Ohne Wolken würde man hier den Fuji sehen...

Ohne Wolken würde man hier den Fuji sehen...

-)

Und zum Schluss noch Mischa im Liliput Land 🙂

Standard Tour

Oktober 19, 2008

Gestern war es wiedermal Zeit für die Standard Tour. Shibuya, Harajuku, Omotesando. Im schönen und warmen Herbst von Tokyo ist das immer eine gute Idee.

Zwischen Shibuya und Yoyogi Park

Zwischen Shibuya und Yoyogi Park

Baby Gap wird langsam immer interessanter (und teurer)

Baby Gap wird langsam immer interessanter (und teurer)

Omotesando by night

Omotesando by night