Im Auenland

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Japan ist vielleicht das letzte Stück „heile Welt“, das es auf diesem Planeten noch gibt. Die Kriminalität ist tief und sogar die Mafiosos sind irgendwie nett. Alles und jeder hat seinen Platz. Jeder Ablauf ist durchdacht und vordefiniert.

Ein gutes Beispiel für dieses Bild ist der Park rund im das Teien Art Museum in Shirokanedai. Der Zutritt zum Garten ist öffentlich, kostet aber für Erwachsene 200 Yen. Es lohnt sich aber. Der Park ist eine regelrechte Oase umringt von befahrenen Strassen und Highways. Der Park bietet schöne Wiesen und einige grössere Skulpturen. Die Atomsphäre im Park ist typisch japanisch. Kinder spielen zivilisiert immer von ihren Eltern beaufsichtigt. Ältere Menschen unterhalten sich auf den Plastikstühlen auf der Wiese. Alle sitzten am Rand der Wiese. Junge Frauen mit Sonnenschirmen schlendern an den Blumen vorbei und machen mit ihren Handykameras einige Fotos. Ein rüstiger Rentner beugt sich vor um mit seiner professionellen Kamera ein besonders gutes Bilder der Blumen zum machen. Im Park ist es ruhig. Frauen in Kimonos huschen vorbei. Junge Damen diskutieren leise…

Es ist ein bisschen wie bei den Hobbits im Auenland! Heile Welt eben!

Beeindruckende Bäume beim Eingang zum Garten.

Das Art Museum.

Parkidylle.

Kinder! Nicht zu schnell rennen!

Frauen in Kimonos bestaunen die Rosen.

Ein Schwätzchen in Ehren...

... kann niemand verwehren.

Fotos mit der Handykamera.

Alle sitzen am Rand.

Kubisch.

Frag mich nicht nach dem Künstler...

Steinmenschen.

Ein Muss in Japan: Der Getränkeautomat.

In Japan nimmt man alle Hobbies seht ernst!

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