Ikonen

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Ich find ja so Schilder mit Männchen und Frauchen, so Ikonen halt, total toll. Besonders auf Verbots- und Hinweistafeln. Ich finde es immer interessant, wie gewisse Designer bestimmte Situationen auf eine simple Ikone reduzieren. Dazu gibt es in Tokyo einige Beispiele.

Bei diesem Bild fand ich lustig, dass die Frau, die den Kinderwagen schiebt so den Po rausstreckt, bzw. so ein mütterlich/ altmodisches Kleid trägt.

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Hier haben Frauen mit grossem Po Vortritt.

Oder diese Bilder, die die verschiedenen Aktivitäten, die man in diesem Fitnessclub ausüben kann darstellen. Der Typ im Whirlpool und der Aerobics Tänzer sind doch super.

Squash bitte nir mit superkurzen Hosen und Poloshirt.

Bitte die Schosshündchen entsprechend verpacken.

Da erinnere ich mich jetzt gerade daran, dass es in der Schweiz vor ein paar Jahren mal eine grosse Kontroverse um ein paar Verbotsschilder in der Strassenbann gab. Eine Werbeagentur hatte die untenstehenden Ikonen designt  um einschlägige Verbote mit einer Prise Humor darzustellen.

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Den Mitfahrer nicht einnebeln bitte, nicht ohne Fahrkarte bitte, keine Mexikaner!

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Nicht die Stühle zersägen. Nicht mit Wanderschuhen auf die Sitzbänke.

Der Stein des Anstosses war natürlich der Mexikaner.  Kaum waren diese Schilder aufgehängt, mussten sie wegen einer Beschwerde eines mexikanischen Verbandes überklebt werden. Dabei wurde dem Sombrero-Mann einfach der Hut und die Kutte weggenommen. Naja wenigstens hat er seine Gitarre noch.

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Politisch korrekt.

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