Maid in Tokyo

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Ich habe neulich mal gelesen, dass ein Drittel des philippinischen Sozialproduktes mit Domestic Services im Ausland erwirtschaftet wird. In Hong Kong und Singapur ist das besonders auffällig. Am Sonntag haben alle philippinischen Domestic Helpers frei und treffen sich in der Stadt. Die ganze Stadt ist voll von Filipinas! Steht man in Singapur früh auf, sieht man sie bereits in den Wohnungen und auf den Balkons der reicheren Locals und Expats am arbeiten… Auch in Tokyo ist es zumindest unter den Expats sehr üblich, Filippinas als Haushaltshilfen anzustellen. Es gibt das ganze Spektrum von der Live-in-Maid (die mit der Familie wohnt) zur einfachen Haushaltshilfe, die einmal in der Woche kommt. Wir backen kleinere Brötchen und gehören zum einfachen Ende des Spektrums. Wir haben immer nur positive Erfahrungen gemacht und sind überzeugt, dass sich dieser Luxus für alle involvierten lohnt…

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Schild in Hiroo, dem Westler-Ghetto von Tokyo.

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Anschlagbrett im National Azabu Supermarket in Hiroo. Voll von Arbeitssuchenden Filippinas.

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Beispiel 1.

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Beispiel 2.

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